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Wasserförderung über lange Wegstrecke
Einsatzpraxis: Wasserförderung über lange Wegstrecke
Mit diesem Buch stehen Ihnen innerhalb der Reihe Einsatzpraxis grundsätzliche Informationen zur Auswahl, Leistung und Eignung verschiedener Wasserförderungssysteme und -taktiken zur Verfügung. Sie erhalten damit ein Hilfsmittel, um schnell und lageabhängig richtige Verfahren allein oder in Kombination einsetzen zu können. Aus dem Inhalt:
Leseproben:
Seite 49: Wasserförderung/Taktik (1 Seite) (PDF) Korrekturhinweise zur 1. Auflage (v.a. von Co-Autor A. Weich): Im gesamten Buch: „Holland-Fire-System“ durch „Hytrans Fire System“ (das ist der Hersteller, des üblicherweise als "Holland-Fire-System" bezeichneten Wasserfördersystems) S. 31, vorletzte Zeile: ersetze „längeren Förderstrecke“ durch „längere Förderstrecke S. 43, Abb. 2.3.2/1: in der Schlauchleitung zum Strahlrohr fehlt ein Verteiler S. 43, Abb. 2.3.2/1: in der Schlauchleitung zum Strahlrohr fehlt ein Verteiler S. 51, Abb. 2.3.3/5: ersetze „offene Schaltreihe“ durch „geschlossene Schaltreihe“ S. 51, Abb. 2.3.3/5: Bildunterschrift: Kombination aus Geschlossener und Offener Schaltreihe S. 56, Abb. 2.3.3/9: in der Schlauchleitung zum Strahlrohr fehlt ein Verteiler S. 66, zweiter Absatz, ersetze "600 l/min" durch "300 l/min" (die Rechnung auf S. 72, zweiter Spiegelpunkt wird mit 300 l/min durchgeführt) S. 95, Fussnote 2: Es ist sinnvoll, die feuerwehrtechnische Beladung einer Drehleiter um einen Verteiler zu ergänzen. Dieser wird umgekehrt in die Leitung vor der Drehleiter eingebaut, um die Leitung schließen und entwässern zu können. S. 113, Überflurhydrant, zweiten Spiegelpunkt streichen, (Überflurhydranten können umgefahren werden) S. 152, letzter Absatz: streiche: ", ob die Pumpe ein- oder mehrstufig ausgeführt ist" S. 155, Typbezeichnung nach EN 1028 (Beispiel): richtig ist: FPN 10-2000 (gleiches in allen Tabellen mit den Fahrzeug-Eckdaten) S. 162, Tab. 4.2.3/2: F-Schlauch, Förderstrom Q 1000 l/min: ersetze "0,42" durch "0,04" S. 184, erster Absatz: ergänze "je Leitung" nach "ca. 800 l/min" S. 205, Abb. 4.4.3/3a: In den 1980er Jahren gab es noch keine echten LF 16/12, diese sind erst seit 1991 genormt (Hinweis: allerdings gab es Fahrzeuge, die damals bereits den späteren LF 16/12 glichen) S. 206, erster Absatz: ersetze "LF 20/16" durch "(H)LF 20/16" S. 209, zweiter Absatz: ergänze "meist" vor "eine festeingebaute Frontpumpe S. 211, erster Absatz: ersetze "über der Pumpe" mit "im Heckgeräteraum" S. 224, Tab. 4.4.4/5: Wassertankinhalt, ersetze "i.d.R. 1000 l bis 50.000 l" durch "i.d.R. 500 l bis 5.000 l" S. 244, Tab. 4.4.6/3: ersetze "Quelle: Weich" durch "Quelle: Zawadke" S. 245, Tab. 4.4.6/4: ersetze "Quelle: Weich" durch "Quelle: Zawadke" S. 271, erster Absatz: ersetze "ein geländegängiges WLF" durch "ein geländefähiges WLF" S. 272, Abb. 4.4.11/1: falsche Bildunterschrift S. 273, zweiter Absatz: ersetze 2x "wenn" durch "da" S. 281, Abb. 4.5.1/1: ergänze "oder" zwischen den Anhängern S. 294, dritter Absatz: ergänze "Unternehmen wie" vor "BASF" S. 305, dritter Absatz: ersetze "GW-NL" durch "GW-L" |
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